Skip to main content

Stefan Altenhofer

Gustavo aus Niavaranis „Romeo und Julia“ und Stefan Altenhofer haben vieles gemein – sind doch beide Schauspieler in den bedeutendsten Ensembles - der eine in Venedig, der andere in Wien. Wo Ersterer stets in der Lagunenstadt, hat der gebürtige Oberösterreicher Stefan Altenhofer nach seinem staatlichen Schau­spiel­studium am Konservatorium Klagenfurt bei vielen verschiedenen Theatertruppen gespielt: u.a. SteudlTENN, klagenfurter ensemble, neuebühnevillach, Komödienspiele Porcia, Waldviertler Hoftheater, Landestheater Linz, Landestheater Niederbayern, Alma Mahler KG. Im Fernsehen konnte man ihn zuletzt in Soko Kitzbühel und in der Aufzeichnung von „Richard III.“ u.a. als Edward IV. sehen.

Hemma Clementi

studierte Schauspiel am Konservatorium der Stadt Wien bei Elfriede Ott. Theaterengagements z.B. am Theater in der Josefstadt, Wiener Schauspielhaus, Komödie am Kurfürstendamm Berlin. Zahlreiche Film- und Fernsehrollen, unter anderem in Vorstadtweiber, Drei Brüder, Kommissar Rex, Die totale Therapie, Mein Opa ist der beste, Ein Fall für zwei, Julia, Black Flamingos.

Mit Michael Niavarani spielte sie ab Herbst 2014 in der Theaterkomödie "Die unglaubliche Tragödie von RICHARD III.“ und nun seit Frühjahr 2016 in ihrer zweiten Rolle im GLOBE WIEN. Im Sommer 2016 war sie in „Kalender Girls“ auf der Rosenburg zu erleben. 

Eva Maria Frank

wurde 1988 in Klagenfurt geboren und lebt in Wien. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie 2010 am Konservatorium Klagenfurt mit Auszeichnung. Ihre Theater-Engagements führten sie u.a. zum Theater an der Effingerstrasse Bern, Kabarett Vindobona Wien, Kabarett Niedermair Wien, Kleine Komödie Graz, Neue Bühne Villach, Klagenfurter Ensemble, Theateroffensive Salzburg und im Sommer zu den Komödienspielen Porcia.

Im Fernsehen konnte man sie u.a. in der ORF-Serie „Schlawiner“ sehen und als Julia im TV-Film „Meine Tochter, ihr Freund und ich“. Sie ist als Sprecherin für div. Hörspiele und Lesungen tätig. Als Synchronsprecherin hat sie Romy Schneider in "Swimming Pool" unter der Regie von Joachim Kunzendorf synchronisiert.

Mit Michael Niavarani spielte sie ab Herbst 2014 in die "Die unglaubliche Tragödie von RICHARD III.“ und nun seit Frühjahr 2016 in ihrer zweiten Rolle im GLOBE WIEN. 

Sigrid Hauser

Ob sie in diversen Comedy-Formaten im TV, im Kabarett Simpl, mit vier selbstverfassten Soloprogrammen, in Musical, Operette oder Revue – die gebürtige Wienerin zählt zu den Fixsternen der deutschsprachigen Unterhaltungsszene.

Zuletzt verkörperte sie im Februar 2016 Desirée Armfeldt in Steven Sondheims „Das Lächeln einer Sommernacht“ am Münchner Gärtnerplatz Theater. An diesem Haus spielte Sigrid Hauser in der letzten Zeit in Produktionen wie „Anything Goes“, „Im Weißen Rössl“, „Tschitti Tschitti Bäng Bäng“ oder „Die Zirkusprinzessin“, mit der sie auch an der „Deutschen Oper am Rhein“ in Düsseldorf & Duisburg gastierte.
An der Volksoper Wien war die Künstlerin bereits als Miss Adelaide in „Guys And Dolls“, in der Titelrolle von „Hello, Dolly!“, als Pseudolus und Maxi Lycus in „Die spinnen, die Römer“ zu sehen. 2015 präsentierte die Sängerin und Schauspielerin dort ihr neues, musikalisches Programm „Sigrid Hauser: PUR“ und spielte sich erneut als Josepha Vogelhuber im „Weißen Rössl“ in die Herzen des Publikums. In dieser Erfolgsproduktion ist sie auch von September bis Dezember 2016 an der Volksoper zu bewundern. Mit Michael Niavarani arbeitete Sigrid Hauser viele Jahre, nun ist die Julia ihre erste gemeinsame Arbeit seit 2002.

Otto Jaus

wurde 1983 in Wien geboren. Im Alter von neun Jahren begann seine gesangliche Ausbildung bei den Wiener Sängerknaben. 2003 folgte die Ausbildung am ‚Musikalischen Unterhaltungstheater‘ des Konservatoriums der Stadt Wien. Zwei Jahre später gewann Jaus bei der WestLB Sommerakademie Krickenbeck ein einsemestriges Stipendium an der Royal Academy of Music in London unter der Leitung von Mary Hammond und Karen Rabinowitz. Es folgten Auftritte im Stadttheater Klagenfurt, Kabarett Simpl, Gärtnerplatztheater München, beim Musicalsommer Amstetten, in der Oper Graz, bei den Sommerspielen Berndorf und den Seefestspielen Mörbisch. 2014 hatte Otto Jaus Premiere mit seinem ersten Kabarettprogramm „Fast fertig – Ein musikalischer Amoklauf“ für das er im November mit dem „Österreichischen Kabarettpreis“ ausgezeichnet wurde. Gemeinsam mit Paul Pizzera hat er zwei Songs veröffentlicht, 2017 folgt ein gemeinsames Programm.

Otto Jaus ist in seiner Rolle als Romeo Montague Jr. zum ersten Mal auch im GLOBE WIEN zu sehen.

Günther Lainer

am 1.5.1969 in Linz geboren lebt und arbeitet er in Linz - hie und da in Wien - manchmal auch irgendwo in Österreich - grundsätzlich aber sehr gerne - seit 1999 freischaffender (Klein-)Künstler.

Neun Kabarettprogramme mit Manfred Linhart (erhielten gemeinsam den “Grazer Kleinkunstvogel” und das kleine Scharfrichterbeil), drei Kabarettprogramme mit Aigner Ernst, Kabarettprogramm mit Klaus Eckel (Programmtitel „99“, 2012- 2013). Fünf Jahre als Cliniclown bei „Cliniclowns Oberösterreich“, als Comedyjongleur Gausl Auftritte in ganz Österreich, seit 2007 regelmäßiger Ratekandidat bei "Was gibt es Neues" im ORF.

Neben Michael Niavarani spielte er in Berndorf den Malermeister Klapsch in „Reset – Alles auf Anfang“, zuletzt im Silvester-Special 2015 und nun in seiner ersten Rolle im GLOBE WIEN. 

Georg Leskovich

Erste Bühnenerfahrung als Wiener Sängerknabe. Ausbildung als Sänger und Schauspieler am Konservatorium der Stadt Wien. Georg Leskovich spielte unter anderem an folgende Häusern: Volkstheater Wien (LIONEL/ Jeanne - ein Prozess); Theater Walfischgasse (KASIMIR/ Kasimir und Karoline; ALFONS/ Glaube, Liebe, Hoffnung); Armes Theater Wien (HÄMON/ Antigone); Theater Akzent (MAX/ Otello darf nicht platzen!); Renaissance Theater Wien (MICHAEL/ Die letzte Show); Novomatic Forum (FERDINANDO/ Trilogie der Sommerfrische); Seefestspiele Mörbisch (PERCHIK/ Anatevka); Koma Theatre Tokyo (LUCHENI/ Elisabeth); Theater Koblenz (CHE/ Evita), Dt. Theater München (BONI/ Die Csárdásfürstin); Festspiele Röttingen (EISENSTEIN/ Die Fledermaus, PILATUS/ Jesus Christ Superstar); Wiener Metropol (GRISWOLD/ Der Hofnarr); Theater Baden (BORIS/ Can-Can).
Nach seiner Rolle als George, Herzog von Clarence in „Richard III.“ ist "Romeo & Julia" nun sein zweites Engagement im GLOBE WIEN.

Reinhold G. Moritz

wurde 1966 in Eisenstadt geboren und wuchs in Deutschkreutz auf. Nach einer Ausbildung zum Elektrotechniker war er eineinhalb Jahre als Bau- und Landarbeiter in Canada und den USA tätig. Seine Ausbildung zum Schauspieler erhielt er am Wiener „Graumann Theater“ (Marion Dimali, Michael Mohapp, Rupert Henning, Michael Niavarani) sowie bei Eva Zilcher, Johanna Brix und Svenja Schreiber. 1994 schloss er die Schauspielausbildung mit der Bühnenreife ab. Engagements am Schauspiel Frankfurt, Landestheater Linz, Stadttheater Klagenfurt, Volkstheater Wien, Rabenhof Wien, Wiener Festwochen, Philharmonie Luxembourg, Theater Rampe Stuttgart, Theater der Jugend Wien, Dschungel Wien, Theater Phönix Linz, Sommerspiele Melk, Kultursommer Helfenberg, Wald1/4er Hoftheater, Werk X.

Zuletzt: Frosch in der „Fledermaus“ am Neuen Musiktheater Linz, „Sommernachtstraum“ bei den Salzburger Festspielen, „Melnitz“ von Charles Lewinsky in Baden bei Zürich, Bobinet in „Pariser Leben“ von J. Offenbach, Solostück „Odysseus am Sand“. Diverse Arbeiten für Film und Fernsehen u.a. „Atmen“ (Regie Karl Markovics), „Copstories“ /ORFeins (durchgehende Rolle „Vickerl“), „Die Kleinen und die Bösen“ (Regie Markus Sehr).

Bernhard Murg

Geboren 1969 in Graz absolvierte Bernhard Murg seine Schauspielausbildung am Konservatorium der Stadt Wien. Seine Tätigkeit am Theater führte ihn an viele Bühnen: Kabarett Simpl, Stadthalle Wien, Stadttheater Berndorf, Vindobona, Theater in der Drachengasse, Theater der Jugend, Sommerspiele Porcia uvm. Er wirkte auch bei zahlreichen Fernseh- und Hörfunkproduktionen mit.

Als Regisseur arbeitete er mit Tricky Niki, Peter Klien, Harry Lucas, Andy Woerz, den Magic Mushrooms, Steinböck & Strobl, Buchgraber & Brandl und den Dornrosen.

2015 lief eine seiner jüngsten Regiearbeiten mit großem Erfolg im Stadtsaal Wien: „Après Ski – Ruhe da oben!“, eine Komödie von Klaus Eckel mit Thomas Mraz.

Mit Michael Niavarani stand er mehrere Jahre im Kabarett Simpl auf Bühne, ebenfalls bei „Das perfekte Desaster Dinner“ in Berndorf. Er spielt mit ihm seit Herbst 2014 im GLOBE WIEN in der Theaterkomödie "Die unglaubliche Tragödie von RICHARD III.“ und nun in seiner zweiten, dritten, vierten und fünften Rolle in „Romeo & Julia“. 

Michael Niavarani

geboren 1968 in Wien, begann 1986 eine Schauspielausbildung bei Michael Mohapp und Dany Sigel. Nach vielen Auftritten im Graumann Theater wechselte er 1989 ins Kabarett Simpl, wo er 1993 die künstlerische Leitung übernahm. Michael Niavarani ist in zahlreichen österreichischen Fernsehserien, in Kinofilmen und natürlich auch in seinen Kabarett-Programmen zu sehen. Er wurde 2006 als beliebtester Serienstar, 2007 und 2008 als beliebtester Kabarettist mit dem österreichischen TV-Publikumspreis Romy ausgezeichnet. Seine Bücher „Vater Morgana“ (Roman, 2009) und „Der frühe Wurm hat einen Vogel“ (vermische Schriften, 2011) führten wochenlang die österreichischen Bestsellerlisten an.

 

Nach einem Roman, vielen Kurzgeschichten, einer Handvoll Kabarettprogrammen, unzähligen Sketches für das Kabarett Simpl, schreibt Michael Niavarani nun Theaterstücke wie "Die unglaubliche Tragödie von Richard III." und "Romeo & Julia" nun sein zweites Theaterstück.

Susanne Preissl

Die gebürtige Wienerin absolvierte 2009 ihre Schauspielausbildung an der Schauspielschule Krauss in Wien. Seither führten sie Engagements u.a. an die Volksoper Wien, Stadttheater Mödling (Auszeichnung „Interessantestes Debut 2012/13“ für ihre Beatrice in „A Schackl, zwa Scheefs“, Regie Marcus Ganser), Theater Drachengasse, Kosmos Theater Wien, Tourneetheater "Der grüne Wagen" sowie ans Festival Retz. 2015 erhielt sie den Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich in der Sparte "Darstellende Kunst" für ihre Leistungen im Jugendtheaterbereich mit ihrem Verein "Jugendstil - Theater, Kunst und Kultur für Jugendliche". Romeo und Julia ist nach Richard III. ihre zweite Produktion am Globe Wien.

Oliver Rosskopf

Geboren 1981 in Wien, wuchs Oliver Rosskopf in Protes (NÖ) auf. Matura und Ausbildung zum Kindergartenpädagogen, anschließend Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst, Graz. Über die Ausbildung hinaus gehörte er dem Ensemble des Schauspielhauses Graz an. Während er am Landestheater Niederösterreich fest engagiert war, konnte man Rosskopf auch in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen sehen (z.B. „Die Werkstürmer“, „Die Rosenheim Cops“, „Kreuz des Südens“).

Am Theater arbeitete er u.a. mit den Regisseurinnen Emmy Werner und Antje Hochholdiger sowie den Regisseuren Jewgenij Sitochin und Jürgen Kaitzik. Mit Michael Niavarani spielt er ab Herbst 2014 in der der Theaterkomödie "Die unglaubliche Tragödie von RICHARD III.“ und nun auch in „Die höchst beklagenswerte und gänzlich unbekannte Ehetragödie von ROMEO & JULIA – Ohne Tod, kein Happy End“, beides im GLOBE WIEN. 

Pia Strauss

Schon neben ihrer Schulausbildung schnupperte sie beim Tanzunterricht die erste Bühnenluft, die die Neugier der gebürtigen Kärntnerin auf die darstellende Kunst im Allgemeinen weckte.
Die logische Konsequenz aus ihrem Interesse für verschiedene Sparten war eine Musicalausbildung an den Performing Arts Studios Vienna, während der sie schon einige Engagements wie am Wiener Raimundtheater oder dem Stadttheater Bozen wahrnehmen konnte. Nach der Bühnenreife boten Arbeiten am Theater Akzent oder dem Festspielhaus St.Pölten wichtige Berufserfahrung die ihre Leidenschaft für Rollengestaltung verdeutlichte.
So ist es kein Wunder, dass sie an Lee Strasberg’s Theatre and Film Institute gleich das volle Zweijahresprogramm im Schauspielfach absolvierte.
Hier konnte sie New Yorks Berufsumgebung nutzen und spielte am Marilyn Monroe Theatre und im renommierten Producers Club.
Mit Darstellungen im Werk X in "Schwarzes Schaf", dem Filmhof Wein4tel und dem Wiener Metropol, wo sie unter anderem in "Der Hofnarr" oder "Die Zähmung des Widerspenstigen" zu sehen war, hält sie der Bühnenluft seither die Treue.
Im Globe Wien steht sie nach ihrer Rosalinde in "Die unglaubliche Tragödie von Richard III." zum zweiten Mal auf der Bühne.

ape connection

Sie springen, sie flippen, sie twisten! Die ape connection ist ein professionelles Freerunning und Parkour Team, das für Aufmerksamkeit sorgt. Merkmal der apes abseits ihrer akrobatischen Fähigkeiten, ist wohl die immer gute Laune und Ausgelassenheit der Crew, die sowohl ansteckend wie inspirierend ist. Durch ihre Kunst der Bewegung haben sie einen Weg entdeckt, um ihren Lebensstil Ausdruck zu verleihen.

(Stunt Team & Schwertkämpfer: Moritz König, Michael Mölschl, Patrick Morawetz, Konstantin Oberlik, Svetozar Popovic, Raphael Rossi, Alexander Schauer, Christoph Wisser und Nico Wlcek von ape connection)

Ensemble Unicorn

Unter der Leitung von Michael Posch gelingt es mit feinfühligen und virtuosen Programmen einem breiten Publikum die Faszination der Musik des Mittelalters und der Renaissance zu vermitteln. Mehr als 250.000 verkaufte CDs und euphorische Rezensionen weltweit zeugen von der Begeisterung des Publikums. Seit 1991 bilden auf historische Instrumente spezialisierte Musiker den Kern dieses internationalen Ensembles, zu dem je nach Programm hochqualifizierte SängerInnen und InstrumentalistInnen eingeladen werden. Das Ensemble präsentiert eine Palette von mehr als 20 CD-Produktionen, gastiert in nahezu allen Ländern Europas sowie in Kanada, Israel, Syrien, Jordanien, Marokko, Dubai, Abu Dhabi, der Türkei, im Libanon und im Iran und ist regelmäßig Gast bei österreichischen sowie internationalen Festivals für Alte Musik und klassischen Konzertreihen.