Mensch der Zukunft: Selbst gemacht?

Grenzen und ungeahnte Möglichkeiten der Biotechnologie

Genetisch veränderte Menschen, Organe aus dem Labor, synthetische Lebewesen: Was bis vor kurzem noch als utopisches Zukunftsszenario galt, ist dank des enormen Fortschrittes in der Biotechnologie in den Rahmen des Machbaren gerückt.

Doch wie gehen wir mit diesen ungeahnten Möglichkeiten um? Wie können diese Technologien eingesetzt werden, um Krankheiten zu heilen und die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen? Werden wir in Zukunft unsere eigene DNA einfach selber schreiben, um nicht nur gesünder, sondern auch schöner, stärker und besser zu werden? Wo liegen die Grenzen der Biotechnologie?

Im Rahmen der Wiener Vorlesungen trifft High-Tech Forschung auf moderne Medizin und stellt sich einer ethischen Debatte, die uns alle betrifft.

 

Anmeldung erforderlich unter diesem LINK: HIER

 

Montag
2. Dezember 2019
19.00 Uhr
Globe Wien,
Marx-Halle

Karl-Farkas-Gasse 19
1030 Wien

Begrüßung:
Veronica Kaup-Hasler, Stadträtin für Kultur und Wissenschaft

Vortrag von
Jürgen Knoblich, Molekularbiologe, Wissenschaftlicher Direktor am IMBA (Institut für Molekulare Biotechnologie)

Anschließendes Gespräch mit
Jürgen Knoblich, Marc Elsberg, Schriftsteller und internationaler Bestsellerautor sowie Christiane Druml, Juristin und Bioethikerin; Vorsitzende der Österreichischen Bioethikkommission

Moderation:
Marlene Nowotny, Wissenschaftsjournalistin und Redakteurin bei Ö1

Mit Live Stream:
www.facebook.com/WienerVorlesung

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post@vorlesungen.wien.gv.at